10 Gründe, warum Whisky das perfekte Weihnachtsgeschenk ist

  1. Nichts passt besser zu kaltem Wetter, als ein wärmender Scotch.

Der deutsche Winter ist neben romantischen Schneespaziergängen und Weihnachtsmärkten vor allem für die drei Lieblingsbeschäftigungen bei Minus-Temperaturen bekannt: Schneeräumen, Eiskratzen und Gehwege streuen. Um dann am Abend doch noch in die verdiente Ruhe der eisigen Jahreszeit eintauchen zu können, ist ein handwarmes Glas Whisky die beste Grundlage. Auch bei Anfängern wird die anfängliche Schärfe des Alkohols schnell in wohlige Wärme übergehen.

  1. Die nächste Erkältung kommt bestimmt – Whisky ist die beste Medizin!

Whisky bedeutet Wasser des Lebens – aber nicht nur der Name suggeriert heilende Wirkung. Das Quellwasser aus den Highlands, die von der Meerespriese durchwehte Gerste, in den wichtigsten Bestandteilen des Whiskies sind viele wertvolle Mineralien und Stoffe enthalten. Kein Wunder, dass manche Whisky-Sorten, z. Bsp. Laphroaig, sogar während der Prohibition in Amerika als Medizin erlaubt waren.

Ist also eine Erkältung im Anmarsch, dann einfach eine Zitrone auspressen, Whisky und heißes Wasser darüber gießen, mit einer Stange Zimt umrühren und direkt vor dem Bettgehen trinken – soll wahre Wunder wirken und sorgt zumindest für tiefen Schlaf!

  1. Whisky hilft dabei, Weihnachten auch wieder aus dem Haus zu bekommen.

Mittlerweile sind bereits im August die ersten Lebkuchen in den Supermarktregalen und schon weit vor Weihnachten hat man seine Stempelkarte vom Glühweinstand voll. Kein Wunder also, dass Viele den Weihnachtstrubel ab dem 26. am liebsten schnellstmöglich loswerden möchten. Wer den Geruch von Tannennadeln und Weihnachtsbraten vertreiben will, sollte seine Familie auf eine Runde getorften Islay-Whisky einladen. Nur keinen zu starken Tropfen wählen, damit es nicht gleich nach Räucherkammer riecht.

  1. Whisky ist eine Investition in die Gesundheit Ihrer Liebsten.

Whisky ist gesund, denn wie Rotwein enthält auch er viele Antioxidantien. Diese verhindern, dass Cholesterin die Arterien verstopfen kann und soll so zu einem guten Cholesterinwert führen. Auch soll Whisky vor Verdauungsstörungen und Bauchschmerzen nach deftigem Weihnachtsessen schützen. Dazu kommt, dass Whisky-Trinker gemessen an der Menge des Alkohols, viel weniger Trinken als Wein- oder Bierfreunde.

  1. Kein Ski-Urlaub ohne Whisky!

Nein, das ist kein Plädoyer für betrunkene Abfahrten, sondern vielmehr ein guter Rat für Schneestürme oder Schlimmeres. Entgegen der allgemeinen Meinung hilft zwar Alkohol nicht bei Erfrierungen, aber sind wir doch ehrlich: Ein guter Whisky macht einfach jede Situation besser!

  1. Pflichtbesuche an Weihnachten? Einfacher geht’s mit Whisky!

Weihnachtszeit ist Familienzeit und geben Sie es zu, auch in Ihrer Familie gibt es jemanden, auf den Sie an Weihnachten gut und gern verzichten könnten. Ein kleiner Schluck vor dem Pflichtbesuch kann da helfen. Natürlich geht es nicht um einen benebelnden Vollrausch, sondern um den berühmten inspirierenden Tropfen. Träumen Sie sich nach Schottland, schmecken Sie Heidekraut und Quellwasser, stellen Sie sich vor Sie sitzen mit Musik und Freunden im Pub – und der Abend ist schneller vorbei als Sie denken.

  1. Schenken Sie, was Sie selbst gerne probieren möchten.

Sie haben diesen einen tollen Whisky, den Sie schon immer probieren wollten? Aber leider ist er zu teuer, der Platz im Whiskyregal zu knapp oder die Argumentationsgrundlage gegenüber dem Partner nur auf wackeligen Beinen? Dann ist das Ihre Chance! Schenken Sie einem guten Freund genau diese Flasche – Whisky ist ein Gemeinschaftsgetränk – es ist wahrscheinlich, dass Sie schon bald ein Gläschen davon probieren dürfen.

  1. Sicherstellen, dass immer eine Flasche Whisky bei den Freunden steht

„Nein, ich habe nur Bier da.“ – die schlimmste Antwort für einen reinen Whisky-Trinker. Mit viel Glück steht noch ein ausgerauchter Blend in der Bar. Eine gute Flasche Single Malt ist also eine wunderbare Investition in das eigene Wohlbefinden beim Besuch von Nicht-Whisky-Trinkern. Dann heißt es beim nächsten Besuch „Wir können ja mal die Flasche aufmachen, die du mir zu Weihnachten geschenkt hast“ – Checkpot! Und wer weiß, vielleicht bekehrt hat man ja bald schon einen neuen Whisky-Fan im Freundeskreis.

  1. Whisky entschleunigt – genießen Sie die ruhige Zeit.

Nichts nimmt das Tempo so effektiv aus dem Tag wie ein gutes Glas Scotch. Man steht vor dem Schränkchen, wählt in Ruhe aus. Man nimmt ein Nosingglas aus dem Regal und wärmt es an. Eingeschenkt und mit einem guten Buch ausgestattet auf dem Sofa strömen die Aromen in den Raum und steigern die Vorfreude auf den ersten Schluck. Die erste Nase, die zweite Nase, Schlieren, die sich am Glas nach unten ziehen. Licht spiegelt sich in der goldenen Flüssigkeit, die sanft im Glas hin und her schwappt. Wen das nicht entschleunigt, der sollte dringen einen Arzt aufsuchen.

  1. Weil der Weihnachtsmann Whisky trinkt!

Warum sonst ist der Stiefel die bevorzugte Verpackung bei britischen Weihnachtsmännern – hier passt genau eine Flasche Whisky hinein! Aber auch andere Indizien deuten auf den Weihnachtsmann als Whisky-Fan hin: So wird dem Weihnachtsmann in Irland ein Glas Whisky vor die Tür gestellt, damit er die kalte Nacht auch unbeschadet übersteht. Und auch die treuen Begleiter von Santa Claus sind wohl einem Dram Whisky nicht abgeneigt: Jeder hat sich schließlich schonmal über Rudolphs rote Nase gewundert!